Studie zur Digitalisierung der Finanzbranche

Knut zahlt bar

Das Geschäftsmodell der Universalbank hat ausgedient. In einer digitalen Finanzwirtschaft der Zukunft dominieren Plattformen und Spezialisten.

Zielgruppe: Banken und Fintech-Unternehmen
Erschienen: November 2017

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Kürzlich hat die Commerzbank mitgeteilt ihre Digitalisierungsprojekte auf Eis zu legen, weil es an Erträgen mangelt, um diese zu finanzieren. Das ist die Kapitulation in Bezug auf die Digitalisierung. Und so entwickelt sich die Bank zum Übernahmekandidat für erfolgreichere Wettbewerber aus dem europäischen Ausland. Die deutsche Bankwirtschaft befindet sich auf dem historischen Tiefpunkt und muss sich neben Niedrigzinsen der fortschreitenden Digitalisierung stellen. Diese wird von vielen Banken nicht als Chance begriffen, sondern als lästige Notwendigkeit, die veraltete IT-Infrastruktur zu modernisieren. Kundenzentrierung war nie die Stärke der Banken hierzulande. In diese Lücke stoßen agile Fintech Unternehmen und machen sich dieses Defizit zu nutzen. Und auch die GAFA(P) Unternehmen haben immer mehr Angebote, die traditionell Banken vorbehalten waren. Die digitale Finanzwirtschaft wird zukünftig von zwei Modellen dominiert sein: Spezialbanken und Plattformenbanken werden entweder spezielle Lösungen an- bieten, oder diese von diversen Anbietern für ihre Kunden integrieren. Hier entscheidet sich wer erfolgreich neue Geschäftsmodelle bauen kann und wer in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird.

Knut zahlt bar liefert Einblicke in die Entwicklung der deutschen Finanzwirtschaft und formuliert konkret die Herausforderungen, denen sich die Banken, spätestens jetzt, stellen müssen. Das Geschäftsmodell der Universalbank hat ausgedient. Wie die Digitalisierung zur Chance wird, erfahren Sie in dieser Studie.

Studie zur Digitalisierung der B2B Branche

Knut means Business

Schrauben, Werkzeug, Laborbedarf. Amazon knöpft sich den B2B Markt vor und will unbedingt gewinnen.

Zielgruppe: B2B Unternehmen
Erschienen: März 2017

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Eine Milliarde US-Dollar Umsatz erwirtschaftete Amazon Business in den USA im Zeitraum Mai 2015 bis Mai 2016. Beweis genug für das Unternehmen aus Seattle, das B2B-Geschäft auch auf Europa auszuweiten. Im Dezember 2016 startete Amazon Business in Deutschland. Nun schaltet sich Amazon ganz offiziell in den Markt ein, dessen Entwicklung in Deutschland in den letzten Jahren dank Unternehmen wie Contorion, Zoro Tools oder Gastro Hero schon einiges an Dynamik gewonnen hat. Für Amazon ist Amazon Business eine „Top Priority“ und ein „Must Win“. Für Hersteller und Händler aus dem B2B also ein sehr guter Zeitpunkt, sich zu überlegen, welchen Einfluss Amazon Business auf ihr Geschäft haben wird. Der Wettbewerb wird rauher, im Digital Business scheint Amazon übermächtig zu sein. Etablierte Marktteilnehmer aus der „alten Welt“ müssen sich neue Strategien erarbeiten, in dieser Entwicklung nicht unterzugehen.

Knut means Business liefert tiefgehende Antworten für alle, die ihr Geschäftsmodell auf die neuen Herausforderungen einstellen wollen. Amazon Business wird das Marktumfeld im B2B verändern – in dieser Studie lesen Sie wie.

Studie zur Digitalisierung der Automotive Branche

Knut im Stau

Warum Amazon nicht Audi oder Mercedes ersetzen, aber die Autoindustrie trotzdem aufmischen wird

Zielgruppe: Entscheider in Automotive (Hersteller sowie Zulieferer), Online-Händler im Aftermarket, Autohändler und Werkstattleiter
Erschienen: Februar 2017

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In den bisherigen Knut-Studien war die Verteilung der Rollen immer klar. Der König wird mit Herstellern von Konsumartikeln besetzt, denen morgen die Abnehmer auszugehen drohen, wenn sie nicht auf Online-Kanäle setzen. In Knut im Stau geht es allerdings um weite Teile der Automotive-Handelskette, die Amazon demnächst auf der Überholspur überraschen wird: Autohäuser, KfzWerkstätte, Ersatzteilhändler… Allen kann Amazons verstärkte Fokus auf dem Geschäft mit dem Auto gefährlich zu werden.

Lesen Sie auf 34 Seiten, warum Amazon nicht Audi oder Mercedes ersetzen, aber die Autoindustrie trotzdem aufmischen wird. Dabei werden die Schwachstellen des Automotive-Aftermarket in seiner jetzigen Form analysiert und die Vorgehensweise Amazons im Sektor beschrieben. Abschließend kommen in drei Interviews Händler zu Wort, die sich bereits mit dem Phänomen befasst haben.

ECommerce mit Amazon

Knut und die Amazonen

Warum „sowas wird Amazon nie machen“ keine gute
Begründung für eine Amazon-Strategie ist

Zielgruppe: Markenhersteller, die auf Amazon verkaufen (wollen)
Erschienen: September 2016

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Knut hat zwar schwimmen gelernt, aber wohin krault er? In dieser Studie werden Hersteller, die aus Knut geht baden den völlig richtigen Schluss gezogen haben, sie müssen im Internet präsent sein, über die Gefahren des Gangs zum Marktplatzriesen Amazon aufgeklärt. Aus Herstellersicht sieht dieser nämlich auf dem ersten Blick wie ein sehr einladendes Ziel aus. Erst im Nachhinein wird klar, wo die Falle aufgestellt war.

Warum der Verkauf auf Amazon genauso gefährlich wie notwendig ist, wie es sich mit der Marktplatz-Händler-Hybride (über)lebt und wie genau Hersteller dabei vorgehen sollen, wird auf 60 Seiten im Detail erklärt. Dazu bieten Interviews mit Markenherstellern, die erfolgreich mit Amazon arbeiten, Inspiration und Information.

Eine Studie zum Möbelhandel und seiner Digitalisierung

Knut bleibt sitzen

Der Möbelhandel, das Internet
und wie schön es damals war.

Zielgruppe: Möbelhersteller, Möbelhäuser, Möbelversandhändler
Erschienen: Juni 2015

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Knut bleibt sitzen schließt nahtlos an die Studie Knut geht baden an und zeigt am Beispiel eines besonders interessanten Segmentes auf, wie sich der Wandel vom stationären Handel zum ECommerce im Einzelfall gestaltet. Dabei werden überkommene Strukturen in Frage gestellt, leichtfertige Schlussfolgerungen hinterfragt, und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Wie schön es für Händler vor dem Internet war – und wie schwierig es jetzt ist – wird anhand von festen Daten eindrucksvoll belegt. So wird das Thema Möbelhandel im Internet auf 58 Seiten aus verschiedenen Perspektiven fundiert durchleuchtet. Sechs Interviews mit Branchenexperten und ein Gastkommentar runden das Thema praxisrelevant ab.

E-Commerce und der stationäre Handel

Knut geht baden

Wie sich der Handel durch den E-Commerce verändert
und was das für Hersteller und Marken bedeutet.

Zielgruppe: Markenhersteller, Einzelhändler
Erschienen: August 2014

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Die erste Studie der beliebten Knut-Serie erörtert, wie sich der Handel durch den E-Commerce verändert und was dies für Hersteller und Marken bedeutet. Sieben Schlüsselfragen, die sich Produzenten von Konsumartikeln angesichts des Wandels stellen, werden auf 80 Seiten analytisch untersucht und überzeugend beantwortet. Es folgen klare Handlungsempfehlungen sowie Interviews mit Hersteller, die den Wandel zum Online-Handel hin tatkräftig angehen.

Tausendfach gelesen und heiß diskutiert, Knut geht baden ist die perfekte Einführung in die spannende Frage, wie Markenhersteller ihre Waren auch in Zukunft erfolgreich an den Konsumenten bringen.

9 Thesen zum Onlinehandel im Realitätscheck

Evil Commerce

EINFLÜSSE DES E-COMMERCE AUF DEN STRUKTURWANDEL.
NEUN POPULÄRE THESEN IM REALITÄTSCHECK.

Zielgruppe: Manager im Handel (stationär sowie online), Wirtschaftsjournalisten, Stadtplaner
Erschienen: April 2014
Für 199,00 Euro bei Amazon bestellen oder hier kostenlos herunterladen:

Unter dem Motto Neun populäre Thesen im Realitätscheck räumt diese Studie von Alexander Graf und Holger Schneider mit tradierten E-Commerce-Mythen auf und untersucht dafür über 100 verschiedene Studien und Analysen.

Kaufen wirklich nur junge Digital Natives online? Vermissen Kunden nicht die persönliche Beratung im Netz? Muss die Innenstadt wirklich sterben? (Und, wenn ja: Ist der Mörder wirklich der Online-Handel?) Die Antworten auf diese – und viele andere Fragen – finden Sie hier.

Kennen Sie die Geschichte von Knut?

Im Geschichtsunterricht lernen britische und skandinavische Kinder die Sage von Knut dem Großen, einem der stärksten Könige des frühen Mittelalters, der zeitweise über England, Dänemark, Norwegen, und Schweden herrschte. Knut soll einmal am Strand seinen Thron in den Sand gesetzt und bei kommender Flut das Wasser gebeten haben, vor seinen Füßen Halt zu machen. Natürlich tat es das nicht.

Es ist ungewiss, ob Knut wirklich glaubte, dass er das Wasser einfach rumkommandieren konnte, oder ob er viel eher seinen Untertanen zeigen wollte, wie es tatsächlich um seine Macht bestellt war. Eins steht fest: Knut hat für die Nachwelt eindrucksvoll demonstriert, wie nutzlos es ist, sich Naturgesetzen zu widersetzen. Und in einigen Branchen täte man auch heute noch gut daran, sich den König vor Augen zu halten – in seinem klatschnassen Mantel.

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